Peter Lehmann

Standardantworten auf immer wieder gestellte Fragen zur Psychiatrie, zu Psychopharmaka, zu Elektroschocks, zum Antipsychiatrieverlag und zur Durchsetzung eigener Rechte

Über Karin Roth, die neue Verlegerin des Antipsychiatrieverlags

Ich kenne und schätze Karin Roth als engagierten und wie ich der humanistischen Antipsychiatrie verpflichteten Menschen schon seit Jahrzehnten. Manche Kundinnen und Kunden mögen sich an ihr Buch über die Geschichte und Entwicklung des Europäischen Netzwerks von Psychiatriebetroffenen erinnern, das 2000 in meinem Antipsychiatrieverlag erschien. (Das Buch ist leider längst vergriffen.)
Karin Roth hat wie ich einen Uni-Abschluss in Diplom-Pädagogik. Sie gründete 2005 das Yael-Elya-Institut, wo sie Menschen in psychosozialen Notlagen begleitet – Menschen, die mit ihren Leidensgeschichten und Erfahrungen nicht so gehört werden, wie sie es bräuchten. Die mit den Folgen psychiatrischer Traumatisierung, Pathologisierung, Etikettierung, Entmündigung und Psychopharmakaschäden alleingelassen wurden. Sie setzt sich für unteilbare Menschenrechte auch für Menschen mit psychiatrischen Diagnosen und Problemen ein, für Empowerment und den Aufbau eines humanistisch orientierten Ärzte- und Unterstützungssystems. Ihre Arbeit im Bereich der Entpsychiatrisierung wird finanziert über die Eingliederungshilfe in Form des Persönlichen Budgets ihrer Kundschaft. Informationen über ihr Institut finden Sie online auf www.yael-elya.de. Die Internetadresse des Antipsychiatrieverlags ist weiterhin www.antipsychiatrieverlag.de

PfeilWeitere Informationen zum Antipsychiatrieverlag siehe www.peter-lehmann.de/info/verlagsinhalt.htm und www.peter-lehmann.de/info/antipsychiatrieverlag.htm.

Weitere Informationen, nach denen ich immer wieder gefragt werde

  1. Absetzen von Psychopharmaka

  2. Vernünftige Psychologen, Ärzte, Psychiater und sonstige Profis

  3. Erste Hilfe in Psychiatriesachen, Selbsthilfe, Alternativen zur Psychiatrie, Kontakte ins Ausland, relativ akzeptable psychiatrische Einrichtungen, Rechtsanwälte und Rechtsauskünfte, Vorausverfügungen

  4. Psychopharmaka-Beratung

  5. Publikationen zu den Themen »Alternativen zur Psychiatrie« u.v.m.

  6. Internetforen zu allen möglichen Psychiatriefragen (inkl. Absetzen von Psychopharmaka)

  7. Klagen auf Schadenersatz und Schmerzensgeld, Beschwerden, Akteneinsicht, Anfechtung von psychiatrischen Diagnosen und weitere Fragen

  8. Weglaufhaus Berlin

  9. Informationen zu den Risiken und Schäden von modernen Elektroschocks (»Elektrokonvulsionstherapie«, »Elektrokrampftherapie«, »EKT«)
  1. Absetzen von Psychopharmaka

    Zur Information für Menschen, die den selbstbestimmten Entschluss getroffen haben, Psychopharmaka abzusetzen, ist in meinem Verlag das Buch »Psychopharmaka absetzen. Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Ritalin und Tranquilizern« erschienen (siehe www.peter-lehmann.de/buecher/absetzen.htm) mit Erfahrungsberichten von Betroffenen aus dem In- und Ausland sowie ergänzenden Artikeln von Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen, Ärztinnen und Ärzten, Psychiatern und Psychiaterinnen, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern sowie anderen Professionellen, die beim Absetzen helfen. 2024 erschien das Buch »Psychopharmaka reduzieren und absetzen – Praxiskonzepte für Fachkräfte, Betroffene, Angehörige«, herausgegeben von mir und Craig Newnes. Informationen hierzu siehe www.peter-lehmann.de/buecher/lehmann-newnes.htm.

    Hersteller informieren die Ärzteschaft in ihren Fachinformationen, bei welchen unerwünschten Symptomen neue Antidepressiva oder sogenannte atypische Neuroleptika reduziert oder sofort abgesetzt werden müssen. Informationen hierzu sowie zu unerwünschten Wirkungen aller Art finden Sie in dem in meinem Verlag erschienenen Buch von Peter Lehmann / Volkmar Aderhold / Marc Rufer / Josef Zehentbauer: »Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika – Risiken, Placebo-Effekte, Niedrigdosierung und Alternativen. Mit einem Exkurs zur Wiederkehr des Elektroschocks« (siehe www.peter-lehmann.de/buecher/neue.htm). In diesem Buch finden Sie auch die Informationen, die Pharmafirmen der Ärzteschaft geben, wie schnell die neuen Antidepressiva bzw. ›atypischen‹ Neuroleptika angeblich abgesetzt werden können – eine gefährliche und dem Wissen um die Absetz- und Entzugsproblematik widersprechende Desinformation, siehe den Artikel »Schadensersatzansprüche gegenüber pharmazeutischen Unternehmen aus der Gefährdungshaftung gemäß ยง 84 des Arzneimittelgesetzes im Zusammenhang mit dem Absetzen von Antidepressiva und Neuroleptika« Marina Langfeldt (www.peter-lehmann.de/artikel/gesundheit/pdf/langfeldt-ansprueche.pdf). Auf www.peter-lehmann.de/ex.htm finden Sie Artikel, Vorträge und weitere Informationen zu diesem Thema, unter anderem Hinweise auf die wenigen Kliniken, die unter bestimmten Voraussetzungen stationäres Absetzen ermöglichen. Informationen zu gedruckten sowie E-Book-Ausgaben meines Buches »Psychopharmaka absetzen« in verschiedenen Sprachen finden Sie unter www.peter-lehmann.de/info/books-about-comingoff.htm.

    Ob man Psychopharmaka mit oder gegen ärztlichen Rat absetzt, spielt im Prinzip keine Rolle. Wer es gegen ärztlichen Rat tut, hat die gleichen Erfolgschancen wie diejenigen, deren Arzt oder Ärztin ihre Entscheidung unterstützt. Dies ist das Ergebnis bei zwei Drittel aller Befragungen im Rahmen des »Strategies for Living«-Projekts in England und Wales. Finanziert vom britischen Gesundheitsministerium und im Auftrag der Sozialpsychiatriestiftung MIND hatte ein Team psychiatriebetroffener ForscherInnen in den Jahren 2003 und 2004 Telefon- und Tiefeninterviews durchgeführt, um die Erfahrungen mit dem Absetzen von Psychopharmaka zu eruieren. Es stellte sich zudem heraus, dass die ÄrztInnen nicht voraussagen können, welche PatientInnen erfolgreich Psychopharmaka absetzen würden. Nichtsdestotrotz ist es sicher hilfreich, wenn man eine kompetente Hilfe hat. Nur wo findet man eine solche kompetente Hilfe?

    Weiterhin ist es sinnvoll, über eine der vielfältigen Mailinglisten andere Psychiatriebetroffene um Rat zu fragen; ein Verzeichnis der wichtigsten Mailinglisten finden Sie unter www.peter-lehmann.de/info/mailinglists.htm Empfehlenswert ist das Internet-Forum »PsyAb« (Psychopharmaka Absetzen), eine unabhängige Initiative von betroffenen Privatpersonen zur Information und zum Austausch über das Absetzen von Psychopharmaka (www.psyab.net). Es widmet sich vor allem der Aufklärung über das Abhängigkeitspotenzial und die ›Nebenwirkungen‹ moderner Antidepressiva, Neuroleptika, Tranquilizer, Psychostimulanzien und Phasenprophylaktika / Stimmungsstabilisatoren und bietet Hilfestellungen zum Absetzen an, wenn Betroffene bei ihren Ärztinnen und Ärzten auf Unverständnis stoßen. Rechnen Sie damit, dass auf diesem Forum viele Berichte von Menschen zu lesen sind, die recht verzweifelt sind. Empfehlenswert ist das PsyAb-Forum insbesondere deshalb, weil hier von kompetenten Personen verantwortungsvolle Ratschläge gegeben werden.

    PfeilWeitere Publikationen zum Thema siehe www.peter-lehmann.de/absetzen.htm

  2. Vernünftige Psychologinnen und Psychologen sowie sonstige Profis

    Diese soll es geben, sogar vernünftige Ärzte und Psychiater. Wird einmal ein Name insbesondere eines vernünftigen Arztes oder Psychiaters – egal welchen Geschlechts – bekannt, sind sie sofort überlaufen und nehmen niemanden mehr als neue Patienten oder Patientin auf. Ich weiß mittlerweile nicht einmal mehr jemanden in Berlin. Am ehesten findet man die Namen und Adressen einigermaßen vernünftiger ärztlich und gar psychiatrisch Tätiger, wenn man mit Selbsthilfegruppen vor Ort Kontakt aufnimmt. Adressen von Selbsthilfegruppen stehen auf meine Website www.peter-lehmann.de/info/selbsthilfe-d.htm und vermutlich auch auf der Website des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V., siehe https://bpe-online.de. Dass ich diese Website erwähne, bedeutet nicht, dass ich die Psychopharmaka-Beratung dieses Verbands empfehle. Auch vernünftige Psychologinnen und Psychologen lassen sich am besten durch eine direkte Kontaktaufnahme mit der Selbsthilfegruppe vor Ort finden.

  3. Erste Hilfe in Psychiatriesachen, Selbsthilfe, Alternativen zur Psychiatrie, relativ akzeptable psychiatrische Einrichtungen, RechtsanwältInnen und Rechtsauskünfte, Vorausverfügungen

    Mein internationales Internet-Portal »Selbsthilfe und Alternativen« mit Links zur Ersten Hilfe in Psychiatriesachen, Selbsthilfegruppen und weiteren für Psychiatriebetroffene relevante Adressen finden Sie unter www.peter-lehmann.de/info/stattpsychiatrie.htm. Auskunft darüber, ob in der näheren Umgebung eine Selbsthilfegruppe existiert, ob an Ihrem Wohnort oder in der näheren Umgebung ein engagierter Anwalt oder eine engagierte Anwältin tätig ist oder welche weiteren Hilfen angeboten werden, erhalten Sie über den Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V.: Kontakt siehe https://bpe-online.de/kontakt-beratung).

    Infos über Rechtsvertretung und Rechtsberatung in Psychiatriesachen, Beschwerdestellen und Hilfen auf der Suche nach engagierten Anwältinnen und Anwälten finden Sie vermutlich auf der Website des BPE (https://bpe-online.de). Oft lassen sich Informationen über einen geeigneten Rechtsbeistand in Psychiatriesachen bei unabhängigen Selbsthilfegruppen vor Ort finden.

    Selbsthilfegruppen finden Sie unter www.peter-lehmann.de/info/stattpsychiatrie.htm#sh im Abschnitt »Sich zusammenschließen«.

    Informationen inkl. Kontaktmöglichkeit zu PSYCHEX / PSYCHEXODUS, die sich in der Schweiz einzigartig für die Rechte Psychiatrisierter einsetzt, finden Sie unter www.peter-lehmann.de/info/psychex.htm.

    Auf meiner Infoseite www.peter-lehmann.de/info/voraus.htm finden Sie einen Überblick über Vor- und Nachteile gängiger Vorausverfügungen.

    Unter www.peter-lehmann.de/info/krise_stat.htm finden Sie das extrem spärliche Angebot (mehr oder weniger) akzeptabler Einrichtungen mit Übernachtungs- oder Wohnmöglichkeiten (stationäre Einrichtungen) für Menschen in psychosozialen Notlagen. Wenn Sie weitere Einrichtungen kennen, wo man wenigstens vor psychiatrischer Gewalt sicher ist, bitte ich um Mitteilung.

  4. Psychopharmaka-Beratung

    Die Psychopharmaka-Beratung des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener (BPE) kann ich nur unter großem Vorbehalt empfehlen, da ich an der Kompetenz so mancher Berater starke Zweifel habe. Informationen des BPE siehe https://bpe-online.de/kontakt-beratung. In meinem Buch »Schöne neue Psychiatrie« habe ich die Gefahren psychiatrischer Psychopharmaka sowie des wieder verstärkt praktizierten Elektroschocks schonungslos und leicht verstehbar offenlegt. Infos siehe www.peter-lehmann.de/buecher/snp.htm.

    Informationen über moderne, sogenannte atypische Neuroleptika wie z.B. Invega, Zyprexa, Risperdal, Serdolect, Solian usw. finden Sie in dem oben genannten Buch von Peter Lehmann / Volkmar Aderhold / Marc Rufer / Josef Zehentbauer: »Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika – Risiken, Placebo-Effekte, Niedrigdosierung und Alternativen. Mit einem Exkurs zur Wiederkehr des Elektroschocks« (siehe www.peter-lehmann.de/buecher/neue.htm). Auf meiner Infoseite www.peter-lehmann.de/info/sources.htm finden Sie kostenfrei zugängliche Online-Informationsmöglichkeiten über Risiken und Gefahren von Psychopharmaka.

    PfeilWeitere Publikationen zum Thema "Psychopharmaka" siehe www.peter-lehmann.de/psychopharmaka.htm

  5. Publikationen zu den Themen »Alternativen zur Psychiatrie« u.v.m.

    Publikationen zu den Themen »Alternativen zur Psychiatrie, Umgang mit Krisen sowie Stimmenhören und anderen außergewöhnlichen Wahrnehmungen / Beratung von Gewalt- und Psychiatrie-betroffenen Frauen / Umgang mit psychiatrischen Psychopharmaka (inkl. ›atypische‹ Neuroleptika), Wirkungsweise und Risiken, Absetzen & Danach / Antipsychiatrie und Betroffenenbewegung / Vorausverfügungen / Selbsthilfe, Empowerment« u.v.m. finden Sie auf meiner Website www.peter-lehmann.de/artikel/index.htm.

    Auf Wunsch nimmt Karin Roth, die neue Verlegerin des Antipsychiatrieverlags, Ihre E-Mail-Adresse gerne in die Liste ihrer Kundinnen und Kunden auf, die sie gelegentlich über Neuerscheinungen informiert (unverbindlich – kostenfrei – ca. alle sechs Monate – per einfacher E-Mail, d.h. ohne Anhänge und sonstigen Schnickschnack). Bitte schicken Sie ihr eine Mail an info[at]antipsychiatrieverlag.de, wenn Sie sich für ihren Newsletter registrieren wollen.

    PfeilWeitere Publikationen zum Thema "Alternativen zur Psychiatrie" siehe www.peter-lehmann.de/selbsthilfe.htm

  6. Internetforen zu allen möglichen Psychiatriefragen (inkl. Absetzen von Psychopharmaka) siehe www.peter-lehmann.de/info/mailinglists.htm

  7. Klagen auf Schadenersatz und Schmerzensgeld, Beschwerden, Akteneinsicht, Anfechtung von psychiatrischen Diagnosen und weitere Fragen

    Bitte prüfen Sie die Beratungsangebote, die der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V. anbietet, siehe https://bpe-online.de/kontakt-beratung. Am besten wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des BPE: https://bpe-online.de/kontakt-beratung.

    Geeignete Anwälte und Anwältinnen zur Durchsetzung von Ansprüchen erfragen Sie bitte auch beim Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (https://bpe-online.de/kontakt-beratung/) oder bei PSYCHEX Schweiz, siehe http://psychex.org. Infos zum Thema Akteneinsicht siehe info/akteneinsicht.htm.

    Wie schwierig es ist, Klagen auf Schadenersatz und Schmerzensgeld durchzusetzen, finden Sie beispielsweise unter www.peter-lehmann.de/artikel/recht/seehafer.htm – auch wenn der Artikel schon recht alt ist.

    Psychiatrische Diagnosen unterliegen in Deutschland laut einem BGH-Urteil aus den 1980er-Jahren dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Rechtlich dagegen anzugehen ist demzufolge nur möglich bei groben formalen Fehlern, beispielsweise wenn ein Psychiater zwei Patienten miteinander verwechselt hat. Eine Möglichkeit ist, sich direkt bei den Vereinten Nationen über psychiatrische Menschenrechtsverletzungen zu beschweren. Informationen zu diesem Weg (leider nur in englischer Sprache) siehe www.ohchr.org/en/reporting_violations.

    PfeilWeitere Publikationen zum Thema "Psychiatrie & Antipsychiatrie, Recht & Unrecht" siehe www.peter-lehmann.de/recht.htm

  8. Weglaufhaus Berlin

    Bitte wenden Sie sich direkt an das Weglaufhaus. Beim Antipsychiatrieverlag erhalten Sie Literatur über das Weglaufhaus, siehe www.peter-lehmann.de/info/weglaufhaus.htm. Im Weglaufhaus dagegen erhalten Sie persönliche Informationen über die dortigen Angebote, Tel. +49 / (0)30 / 40 63 21 46. Sollte der Apparat besetzt sein, probieren Sie es bitte mehrmals. Oder wenden Sie sich schriftlich ans Weglaufhaus, Infos siehe https://weglaufhaus.de

    PfeilWeitere Publikationen zum Thema "Weglaufhaus" siehe www.peter-lehmann.de/weglaufhaus.htm

  9. Informationen zu den Risiken und Schäden von modernen Elektroschocks (»Elektrokonvulsionstherapie«, »Elektrokrampftherapie«, »EKT«)

    Unabhängige Informationen zu dieser aus dem Faschismus stammenden und mehrheitlich gegen Frauen und alte Menschen angewandte Methode, die nun wieder allgemein als Standardbehandlung auch zwangsweise, wie von der DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V.) empfohlen, bzw. hochdosiert, wie von der DGSP (Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.) als hochwirksam wertgeschätzt, eingesetzt werden soll, finden Sie unter www.peter-lehmann.de/elektroschock.htm. Informationen zur Kontroverse um die dadurch drohende Brutalisierung der Psychiatrie finden Sie unter www.peter-lehmann.de/artikel/recht/un-menschenrechte.htm#pub.

Sollten meine Hinweise irreführend sein oder sich als veraltet herausstellen, bitte ich um Nachricht.

Berlin, 1. Juli 2026
Peter Lehmann,