Am 1. Juli 2026 geht der Antipsychiatrieverlag an meine Nachfolgerin
Karin Roth über. Solange sie ihren neuen Webshop noch nicht aufgebaut
und online gestellt hat, können Sie die Bücher des Antipsychiatrieverlags
mit einer formlosen E-Mail an info@antipsychiatrieverlag.de
bei ihr bestellen.
Bis 30. Juni 2026 können Sie die Bücher noch mit einer formlosen
E-Mail an mail@peter-lehmann.de
bestellen.
Bleiben Sie dem Antipsychiatrieverlag treu!
Peter Lehmann
25. Juni 2026 |
Dörte von Drigalski
Blumen auf Granit Eine Irr- und Lehrfahrt durch die deutsche
Psychoanalyse
Aktualisierte
Auflage. Wuppertal & Lancaster: Antipsychiatrieverlag 2026
Taschenbuch, 332 Seiten, 14,8 x 21 x 1,4 cm, ISBN 978-3-925931-37-6.
€ 19.90 · Preis
in sFr · sofort lieferbar Best.Nr. 37
PDF E-Book, 2516 KB, 395 Seiten, ISBN 978-3-910546-11-0 ·
nur direkt beim Antipsychiatrieverlag erhältlich
· sofort lieferbar · € 14.99 · Preis
in sFr Best.Nr. 371
ePUB E-Book, 1068 KB, ISBN 978-3-925931-93-2 · nur
direkt beim Antipsychiatrieverlag erhältlich · sofort
lieferbar · € 14.99 · Preis
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MobiPocket (Kindle) E-Book, 628 KB, ISBN 978-3-910546-04-2
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erhältlich · sofort lieferbar · € 14.99
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Cover
im Großformat | Cover-Rückseite
| Über die Autorin | Vorwort
zur Neuauflage 2019 | Nachwort
zur 1. Auflage von 1979 | Geleitwort
von Gaby Sohl | Inhaltsverzeichnis
| Leseprobe
| Rezensionen von Jeffrey
Masson & Gaby
Sohl | Besprechung im EKZ-Informationsdienst
| Weitere Stimmen zum Buch |
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Über das Buch
Grundsatzkritik und schonungslose
Offenlegung der Gefahren der Psychoanalyse und ihrer Manipulationsmöglichkeiten,
veranschaulicht an langjährigen Erfahrungen in der eigenen Lehranalyse.
Was »Der chemische
Knebel« für die Psychiatrie ist, das ist »Blumen auf
Granit« für die Psychoanalyse: eine durch eigene Erfahrung gefestigte
Grundsatzkritik an einem (noch) etablierten Therapieverfahren. Original
1979. Mit einem Vorwort von Dörte von Drigalski zur Neuauflage 2019.
Geleitwort
von Gaby Sohl.
Stimmen zum Buch
»... eine profunde Kritik an der Qualität, der Intelligenz
und der Sensitivität der überwältigenden Mehrheit aller
in Deutschland praktizierenden Analytiker.« Ernest Bornemann (Vorwärts)
»... in gewisser Weise ein Meilenstein in der Erhellung vieler
Probleme während des therapeutischen Prozesses.« Tilmann Moser
(Zeit)
»... der radikalste deutsche Klassiker der Psychoanalysekritik.
Eine wertvolle Orientierungshilfe für Therapiesuchende, Geschädigte,
ÄrztInnen und TherapeutInnen.« Gaby Sohl (Hamburger Ärzteblatt)
»Es scheint also bis heute schwierig zu sein, unter Psychotherapeuten
und Psychotherapeutinnen das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Psychotherapie
auch schädliche Auswirkungen haben kann. Dörte v. Drigalski kommt das
große Verdienst zu, in ihrem Buch schonungslos dazulegen, was sie selbst
an Irrsinn von Seiten ihrer zwei Lehr-AnalytikerInnen erfahren
hatte.« Klaus Schlagmann (König
Ödipus, Narziss & Co.)
Information der Autorin
»In anderen Bereichen der Medizin ist ja die Beschäftigung
mit Kunstfehlern und deren Diskussion heutzutage Standard. Die meisten
gängigen Lehrbücher der Psychoanalyse schweigen zum Thema Therapieschäden
und Kunstfehler. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die Psychiatrie.
In einschlägigen Datenbanken findet man kaum etwas zum Thema. In
Sachen Kritikfähigkeit bildet die Fachgruppe der PsychoanalytikerInnen
das Schlusslicht der medizinischen Wissenschaft.«
Die
Autorin
Dörte von Drigalski, Dr. med., Jahrgang 1942. Kinderfachärztin
und Psychotherapeutin i. R. 1970-1975 »Lehranalyse« im Rahmen
der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Lebt in Marburg. |